Geschwisterpower: „Weil uns Genuss verbindet!“

Der Mai steht traditionell wie kein zweiter Monat für Aufbruch und Neuanfang. Nicht umsonst wird landläufig auch vom „Wonnemonat“ gesprochen. Und während draußen alles grünt und blüht, nutzen auch wir von EDEKA Ott und Fuchs diese wunderbare Aufbruchsstimmung. Und heißen Sie ganz herzlich willkommen auf unserem neuen Blog.

EDEKA Ott und Fuchs. Weil uns Genuss verbindet.

Geschwisterpower trifft Lebensmittelkompetenz im Regensburger Dörnbergforum

Das Erfolgsrezept: Know how und Leidenschaft!

Mit Julia Fuchs und Stephan Ott bereichert seit einigen Jahren ein engagiertes Geschwisterpaar den Regensburger Lebensmitteleinzelhandel. Während Julia Fuchs seit knapp drei Jahren für die Geschicke des Marktes im Dörnbergforum an der Joseph-Dahlem-Straße 7 verantwortlich zeichnet, leitet ihr Bruder Stephan Ott bereits seit 12 Jahren den EDEKA-Markt in der Boelckestraße 2. Die Kundinnen und Kunden profitieren hier also gewissermaßen von der Expertise zweier „Lebensmittel-Perfektionisten“. Eine spannende (Lebens-)Geschichte zweier Geschwister.

Frau Fuchs, seit wann war Ihnen klar, dass Sie die „Regensburger EDEKA-Welt“ gemeinsam entscheidend prägen wollen?

Ich habe von 2009 bis 2017 in München im Portfoliomanagement/ Controlling eines großen Immobilienprojektentwicklers/Bestandshalters gearbeitet. Als ich jedoch bei jedem privaten Einkauf festgestellt habe, dass ich immer wieder anfange, Sachen ordentlich in die Regale zu stellen oder vorzuziehen, habe ich gemerkt, dass es mich zurück in die Lebensmittelbranche zieht. Ich habe schon als Jugendliche im Markt meiner Eltern gejobbt und es macht mir einfach Spaß mit Lebensmitteln zu arbeiten. Als ich dann 2017 schwanger wurde und gleichzeitig das Edeka-Projekt im Dörnbergforum ausgeschrieben war, wusste ich – jetzt oder nie. Also haben wir uns gemeinsam beworben und ich bin nach Regensburg gezogen. Da mir klar war, dass ich es mit einem kleinen Kind alleine nicht schaffen werde und mein Bruder eh einen zweiten Markt wollte, haben wir uns entschieden, es zusammen zu machen. Er hat jahrelange operative Erfahrungen und ich bringe viel betriebswirtschaftliches und organisatorisches Know How mit.

Sie sprechen vom „Markt Ihrer Eltern“. Sie stammen also aus einer Kaufmannsfamilie?

Wir haben tatsächlich schon immer „gelb-blaues Blut“ in unseren Adern gehabt. Schon als Kind habe ich den Laden meiner Eltern, damals war das der Aktiv Markt in Nittendorf, geliebt. Ich esse gerne und liebe Lebensmittel. Das hat unsere Familie schon immer verbunden. Aber ich wollte nie einen eigenen Markt. Das hat sich erst entwickelt, als ich älter wurde und gemerkt habe, dass ich sehr viel und gerne arbeite und das am liebsten für mich selbst tun würde.

Welche Dinge motivieren Sie, tagtäglich den Herausforderungen des Einzelhandels entgegenzutreten? Gibt es so etwas wie eine Philosophie, die Sie leben?

Mir macht mein Beruf einfach Spaß. Wie gesagt, ich liebe Lebensmittel und ich liebe diesen abwechslungsreichen Job. Zu 70% ist es die Arbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: ein tägliches Umorganisieren, weil wieder irgendetwas passiert ist, mit dem man nicht gerechnet hat. Prozesse und Strukturen schaffen macht mir Spaß. Ich liebe meine Obstabteilung und das, was wir nach zwei Jahren aus unserer Metzgerei gemacht haben. Kein Tag ist wie der andere. Dazu kommt der tägliche Dialog mit unseren Kundinnen und Kunden auf der Fläche. Das ist das Großartige!

„Kein Tag ist wie der andere. Das ist das Großartige!“

Wieso haben Sie sich entschieden, die Idee eines Blogs jetzt in die Tat umzusetzen?

Alle Freunde unserer Märkte sollen sehen, wie gerne wir unseren Job machen und wie stolz wir auf unsere Märkte sind. Da steckt so viel Herzblut drin. Man soll tun was man liebt und das Leben genießen  – am besten mit gutem Essen und einem guten Wein (lacht). Weil uns Genuss eben alle verbindet!

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