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Die Herbstküche ist bunt!

Von Anfang September bis weit in den November hinein findet man sie sowohl in leckeren Gerichten als auch als herbstliche Dekoration in Haus und Garten wieder: die Kürbisse! Aus ihnen lassen sich köstliche Suppen, aromatische Ofengerichte, herbstliche Quiches und viele andere köstliche Dinge zubereiten. Dabei ist das Fruchtfleisch besonders gesund und kalorienarm. Und auch die Kerne haben es in sich: Sie enthalten bioaktive Stoffe, die Prostata- sowie Blasenbeschwerden lindern und überdies vorbeugend wirken können. Zudem sind sie reich an Antioxidantien, verbessern die Schlafqualität dank Tryptophan und halten den Blutzuckerspiegel durch ihren niedrigen glykämischen Index konstant. Es lohnt sich also, den Kürbis in den herbstlichen Speiseplan zu integrieren. Lassen Sie sich von unseren drei raffinierten Rezepten inspirieren: für absolut herbstlichen Gourmetgenuss! Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen und einen noch ausgezeichneteren Appetit! Die Herbstküche ist bunt!

Kürbiskernpesto

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 Pestos sind als klassische Nudelsauce und Antipasti bekannt. Sie werden traditionell aus Olivenöl, Knoblauch, Pinienkernen, geriebenem Käse und Basilikum hergestellt. Die Rezeptur lässt sich um weitere Zutaten ergänzen. Der nussig-kernige Geschmack gerösteter Kürbiskerne passt perfekt dazu! Das Kürbiskernpesto ist im Nu fertig, kinderleicht gemacht und eine prima Geschenkidee. Und das Beste: Es schmeckt nicht nur auf Nudeln! Es lässt sich zu Brot, Baguette oder im Salatdressing genießen und verfeinert viele Gerichte.

Für drei kleine Schraubgläser (à 200 ml) kommen zunächst 100 g Kürbiskerne ohne Öl in eine heiße, beschichtete Pfanne. Wenn es anfängt zu knacken, sind sie fertig geröstet. Mit einer Reibe 50 g Parmesan raspeln, ein Bund Basilikumblätter von den Stängeln befreien und eine Knoblauchzehe schälen. Alles zusammen mit einem Spritzer Zitronensaft, 50 ml Oliven- und 100 ml Kürbiskernöl sowie einer Prise Salz im Mixer pürieren, bis eine homogene Masse entsteht – abfüllen, Deckel luftdicht verschrauben und auf dem Verschluss gestellt auskühlen lassen.

Kürbishummus

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 Die orientalische Küche bietet viele spannende Gerichte, in denen der Hummus – ein köstlicher Kichererbsendipp – in vielen Speisen Verwendung findet. Tahini, eine Sesampaste, sorgt für den typisch nussigen Geschmack des Hummus. Der Kürbis passt perfekt in dieses Genussarrangement. Zusammen schmeckt der Kürbishummus zu Lamm, Fisch, Gefügel, zu Fallaffel im Fladenbrot oder als raffinierter veganer Brotaufstrich.

Für vier Portionen schneidet man 110 g Kürbisfleisch (zum Beispiel vom Hokkaido-Kürbis) in Stücke und kocht dieses zehn Minuten im Salzwasser. Währenddessen werden etwa 110 g Kichererbsen (aus der Konserve) kalt abgespült und abgetropft. Sie kommen zusammen mit einer Prise Salz, 50 Milliliter Wasser, einem Esslöffel Olivenöl, zwei Esslöffeln Tahini, einem Esslöffel Zitronensaft sowie einem Teelöffel Kreuzkümmel und einem halben Teelöffel Kurkuma in den Mixer. Nun noch den gekochten und abgekühlten Kürbis dazugeben und alles fein pürieren. Wer mag, kann noch frische Chili oder Koriander hacken und den Dipp damit garnieren. Auch geröstete Kürbiskerne schmecken als Garnierung – einfach ausprobieren und genießen!

Kürbisrösti

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Was haben Kürbisse und Kartoffeln gemeinsam? Sie beide werden im Herbst geerntet und schmecken wunderbar als frisch gebratener Reibekuchen! Das leicht nussige Aroma des Kürbisses und die samtige Konsistenz der Kartoffel bieten für Röstis eine köstliche Grundlage. Zu Wildfleisch, verschiedenen Braten, aber auch zum Schnitzel schmeckt die Kürbis-Kartoffel-Rösti – am besten mit einem Klecks Kräuterquark oder Creme fraiche.

Für vier Portionen dieser knusprigen Herbstbeilage werden 400 g Kürbisfleisch aus dem Kürbis gelöst. Dieses wird zusammen mit 600 g Kartoffeln sowie einer Zwiebel geschält und grob geraspelt. Hinzu kommen Pfeffer, Salz und zwei Eier, die zu einer Masse verrührt werden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, eine Kelle der Masse hineingeben und leicht andrücken. Bei mittlerer Hitze ist die erste Seite des Bratlings nach 15 Minuten goldbraun. Nun nur noch vorsichtig wenden und fertig braten.

Pfifferlinge – pfiffig in jeder Hinsicht

Es ist wieder Pfifferling-Zeit und der Genuss des beliebten trichterförmigen, goldgelben Speisepilzes kann beginnen. Pfifferlinge, auch gelber Eierschwamm genannt, sind nicht nur schmackhaft und vielseitig einsetzbar, sondern auch gut für den Körper: Sie stecken voller Eiweiß, Kalium und Vitamin D. Die pfeffrig-würzigen Gelblinge, die noch bis November frisch in unserem Markt erhältlich sind, sind äußerst reich an Eisen und zudem extrem fett- und kalorienarm.

Pfifferlinge mögen es deftig!

Pfifferlinge schmecken gebraten, in Soße oder auch eingelegt. Sie harmonieren gut mit Wildfleisch oder Speck, verfeinern ein Rührei, prägen das beliebte Pfifferlingrisotto und passen als Ragout zu Klößen. Da sich in den Lamellen der Pilze häufig Sand ansammelt, sollten sie vor der Verarbeitung gut gereinigt werden. Pilze sollten nie unter fließendem Wasser gewaschen werden, da sie sich dabei mit Wasser vollsaugen. Für die Reinigung eignet sich sehr gut eine feine Bürste oder ein entsprechender Pinsel.

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…oder als feines Süppchen!

Zutaten (für 2 Portionen):

  • Pfifferlinge
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g Butter
  • 1 TL Weizenmehl
  • 100 ml Weißwein, trocken
  • 300 g Gemüsefond
  • Salz, Pfeffer
  • 50 ml Sahne
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 30 g Speck, durchwachsen, geräuchert
  • 1 Bund Zitronenthymian

 

Zubereitung:

Die Pfifferlinge in ein Sieb gießen und gut abtropfen lassen. Den Frühlingslauch waschen und anschließend den Wurzelansatz entfernen. Den Lauch in feine Ringe schneiden. Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. In einem Topf die Butter erhitzen und die Hälfte der Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin 5 Minuten leicht dünsten. Nun einen Teil der abgetropften Pfifferlinge dazugeben und für etwa 2 Minuten anbraten. Alles mit Mehl bestäuben, danach mit Weißwein ablöschen und den Gemüsefond angießen. Die Suppe etwa 10 Minuten bei niedriger Hitze kochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt die Sahne dazugeben und die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren.

Eine Pfanne mit Öl erhitzen und die Speckstreifen und die restlichen Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin kurz anbraten. Danach die restlichen Pilze zugeben und für rund 5 Minuten bei mittlerer Hitze weiterbraten lassen. Anschließend den Frühlingslauch zugeben und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Die heiße Suppe zusammen mit den angebratenen Pilzen in zwei Suppenteller anrichten und mit frischen Zitronenthymian garnieren

Federleichter Herbstgenuss

Was lange gärt, wird endlich Wein. Davor heißt es schlicht: Federweißer. Oder auch Federroter. Gerade jetzt in der Zeit zwischen September und Oktober gibt es den neuen Wein, wie er auch genannt wird, wieder  bei uns im Markt. Gut gekühlt und selbstverständlich stehend gelagert; so ist federleichter Herbstgenuss garantiert. Denn beim Federweißen (ebenso wie beim Federroten) handelt es sich um noch nicht ganz durchgegorenen Traubenmost, der Kohlensäure enthält und oft noch recht süß schmeckt, weil der Zucker im Most noch nicht vollständig in Alkohol umgewandelt wurde. Der Gärprozess läuft also stetig weiter, weswegen wir Ihnen auch dringend empfehlen, Ihren Federweißen stehend und mit leicht aufgedrehter Verschlusskappe nach Hause zu transportieren.

Je gereifter, desto mehr Alkohol!

Aus demselben Grund schmeckt Federweißer aber auch nie gleich. Je nachdem in welchem Stadium Sie ihn gerade genießen, schmeckt er anfangs noch eher süß und im Verlauf dann immer herber und mehr nach Wein. Dabei steigt natürlich auch der Alkoholgehalt – auf bis zu elf Prozent. Am besten ist er, wenn sich Süße und Säure gerade eben die Waage halten.

Seinen Namen verdankt der Jungwein übrigens den Hefeteilchen, die „wie weiße Federchen“ in der Flasche (und später natürlich auch im Glas) schweben und den Federweißen so milchig trüb machen. Der neue Wein hat allerdings noch weitere Namen. In bestimmten Regionen wird er auch Sturm, Bitzler, Rauscher oder gar Sauser genannt.

Es ist eine schöne Tradition, mit einem Glas „Sauser“ den Herbst einzuleiten und sich zugleich daran zu erinnern, wie Wein eigentlich entsteht. So ein Federweißer-Abend kann auch richtig lecker sein. Weil Federweißer (und auch die rote Spielart) in der Regel recht süß ist, passt er perfekt zu eher deftigen Speisen. Als ideal gilt die Marriage aus Federweißer und Flammkuchen oder aber auch Zwiebelkuchen. Der ist recht einfach zu machen und mit Zwiebeln und Speck ein herrlich herzafter Begleiter zum süßen federweißen Most.

Zwiebelkuchen: Vitamin C-Bombe im Herbst!

Die Zwiebel ist ja nicht gerade überall beliebt, insbesondere wegen ihres herben Geruchs. Macht man sich aber bewusst, dass sie die Zitrone in Sachen Vitamin C Gehalt weit übertrifft (die Zwiebel hat elf Mal so viel Vitamin C wie eine Zitrone), wird sie einem schnell wieder sympathisch. Gerade im Herbst! Von August bis Oktober wird die deutsche Steckzwiebel geerntet, und so kommt sie ganz frisch in unseren Zwiebelkuchen und wappnet uns für den Winter und gegen die damit einhergehenden Erkältungswellen.


Zutaten:

  • 1,7 kg große Gemüsezwiebeln
  • 150 ml Weißwein
  • 150 ml Wasser
  • 1 EL Kümmel
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL weißer Pfeffer
  • 200g durchwachsener Bauchspeck
  • 200g Schmand
  • 4 Eier
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1/2 TL gemahlene Muskatnuss
  • 200g geriebener Greyerzer Käse
  • 1 Packung Fixteig für Flammkuchen (Blech)

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Zubereitung:

  • Zunächst werden die Gemüsezwiebeln in feine Ringe geschnitten und dann mit Wein, Wasser, Salz, Pfeffer, Zucker und Kümmel bei mittlerer Hitze 30 Minuten lang weichgekocht. Zwischendurch sollten die Zwiebeln ab und zu umgerührt werden.
  • Parallel wird der durchwachsene Bauchspeck in kleine Würfel geschnitten und in einer Pfanne ohne Fett knusprig gebraten.
  • Währenddessen wird der Fixteig nach Packungsanleitung zubereitet. Mit einem Handtuch zugedeckt kann er noch einige Zeit gehen, während die restlichen Zutaten zubereitet werden.
  • Danach werden die Eier und der Schmand in einer Schüssel cremig gerührt, der Schnittlauch gewaschen und in feine Röllchen geschnitten und mit dem Muskatnusspulver unter die Eimasse gerührt.
  • Sind die Zwiebeln fertig gekocht, wird das Wasser abgegossen und die Zwiebeln sollten ein wenig abkühlen. Währenddessen kann der Hefeteig auf dem Backblech, das mit Backpapier ausgelegt ist, ausgerollt werden.
  • Wenn die Zwiebeln abgekühlt sind, wird die Eimasse sowie der gebratene Speck unter die Zwiebeln gerührt. Hier kann noch einmal etwas mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Dann werden die Zwiebeln gleichmäßig auf dem Teig verteilt. Als letztes wird der geriebene Käse über die Zwiebeln gestreut.
  • Der Zwiebelkuchen muss nun bei 200 Grad rund 30 Minuten im Ofen backen und sollte dann am besten heiß serviert werden. Nach eigenem Geschmack sollte noch am Tisch gepfeffert oder gesalzen werden.

Milchersatz: pflanzliche Alternativen zur Kuhmilch

Wer sich vegan ernährt oder auf Milchprodukte vom Tier bewusst verzichten möchte oder an einer Laktoseintoleranz leidet, dem steht mittlerweile eine große Auswahl an Milchersatz zur Verfügung Immer mehr Verbraucher greifen anstelle von Kuhmilch zu Pflanzenmilch. Genauer gesagt zu Pflanzendrinks, denn die Bezeichnung „vegane Milch“ ist gesetzlich unzulässig. Verbreitet sind vor allem Sorten aus Soja, Getreide wie Hafer und Dinkel, Reis sowie Mandeln. Relativ neu auf dem Markt ist Erbsenmilch, die aus den USA zu uns kam. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Sorten vor.

Vielfältige Geschmacksalternativen

Für welchen Milchersatz Sie sich entscheiden, ist reine Geschmackssache. Für Kleinkinder unter drei Jahren empfehlen Experten die Pflanzendrinks allerdings nicht, da ihnen für das Wachstum wichtige Nährstoffe wie Vitamin B12 fehlen und andere in pflanzlicher Form schlechter verwertbar sind – etwa Calcium. Darüber hinaus ist beim Kauf zu beachten, dass manche Speisen nur mit bestimmten Milchalternativen gelingen.

Wer beispielsweise seinen Kaffee gerne mit einem schönen Milchschaum trinkt, sollte nicht auf Reis-, Hirse-, Cashew- und Haselnussmilch zurückgreifen. Gut aufschäumen lassen sich hingegen Soja-, Mandel-, Dinkel- und Hafermilch. Für das Backen ohne Milch und Ei eignet sich die neutral schmeckende Reismilch, zu Gebäck mit Nuss und Karamell passen auch die Nussdrinks. Beachten Sie, dass einige Pflanzendrinks eine natürliche Süße aufweisen. Bei Backrezepten mit Kuhmilch ist deshalb eventuell die Zuckermenge zu reduzieren, wenn Sie einen Milchersatz verwenden.

Verschiedene Formen von Milchersatz

  • Getreidedrinks (Hafer-, Reis-, Hirse- und Dinkelmilch)
  • Nussdrinks (Mandel-, Haselnuss-, Kokos-, Macadamia-, Cashew- und Reis-Mandel-Milch)
  • Sojamilch
  • Hanfmilch, Lupinen- und Erbsendrink

Und hier nun noch ein genussvoller Praxistipp

Mandelmilch mit Kaffee-Eiswürfeln

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Zutaten (für 4 Portionen):

  • 120 g Mandelmus, weiß
  • 3 EL Agavendicksaft
  • 200 ml Kaffee

Zubereitung:

Kalten Kaffee in die Eiswürfelbehälter füllen und über Nacht ins Tiefkühlfach stellen. Für die Mandelmilch Mandelmus, 1 Liter Wasser und Agaven-Dicksaft in einen Mixer geben und pürieren, bis die gewünschte Konsistenz entstanden ist. Mandelmilch in 4 Gläser füllen und die Kaffee-Eiswürfel zufügen und servieren

Ab geht die Milchshakeparty!

Ein Milchshake mit frischen Früchten und samtiger Eiscreme, das wäre doch etwas! Wer erinnert sich nicht an den Geschmack aus Kindertagen, wo ständig Milchmixgetränke in allen möglichen Geschmacksrichtungen gemixt wurden? Und was gab es Köstlicheres im Sommer, als die frischen Früchte aus dem Garten mit kühler Milch oder Buttermilch aufzumixen? In letzter Zeit sind diese Erfrischungsgetränke etwas in den Hintergrund gerückt. Dennoch erobern diese nahrhaften Shakes die Küchen wieder, weil man erkannt hat, dass sich mit Milch fantastische Getränke zaubern lassen, deren geschmackliche Vielfalt nahezu unerschöpflich ist. Also: Shake it, Baby! Lasst die Milchshakeparty beginnen!

Ein gesunder Mix aus Milch und Früchten

Milchshakes bestehen im Grunde aus Milch, Früchten und/oder Eiscreme. Diese Köstlichkeit wurde im 19. Jahrhundert kreiert. Damals handelte es sich um eine Art Eierpunsch, der Senioren und Kranken als Nahrungsergänzungsmittel verabreicht wurde. Der Milchshake in seiner heutigen Form existiert, seit der Mixer erfunden wurde. Ein experimentierfreudiger Amerikaner fügte einem damals üblichen Malzmilch-Getränk zwei Kugeln Vanilleeis und Früchte hinzu und schon war das köstliche Getränk geboren. Von diesem Zeitpunkt an eroberte der nahrhafte Shake die Esskultur verschiedener Länder und ist heute populärer denn je. Kaum jemand kann einem sahnigen Milchshake widerstehen.

Das Getränk eignet sich als kleines Frühstück oder „Snack“, als Ersatz für Süßigkeiten, als Dessert, als Partygetränk oder einfach als eine kleine Zwischenmahlzeit. Milchshakes sind also bei jeder Gelegenheit passend und beliebt. Dem Einfallsreichtum und der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Neben den Grundzutaten wie Milch, Buttermilch, Joghurt, Sauermilch oder Kefir eignen sich Früchte der Saison, Speiseeis und Nüsse bestens zum Mixen eines fruchtigen Shakes. Die Verwendung von Sauermilchprodukten wertet ein Milchmix-Getränk ernährungsphysiologisch enorm auf und tut zugleich unserem Darm gut.

Wir präsentieren: Banane, Kokos und Basilikum in the Mix!

Vorhang auf für eine ungewöhnliche Kombination: Bananen, Milch, Kokosmilch und Basilikum, leicht gesüßt mit Kokossirup. Viel Spaß beim Genuss unseres Bananen-Kokos-Shakes.

Zum Garnieren:

  • 20 g Kokoschips
  • Basilikum

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Für den Shake:

  • 300 g Banane
  • 2 Msp. Zimt
  • 1 Msp. Kardamom
  • 12 Blätter Basilikum
  • 400 ml Milch
  • 200 ml Kokosmilch
  • 4 cl Kokossirup
  • Bananen schälen, mit Zimt, Kardamom und Basilikum in einen Mixer geben.
  • Milch, Kokosmilch und Kokossirup dazu gießen und fein pürieren. In Gläser füllen.
  • Kokoschips leicht rösten und diese als Garnitur zusammen mit dem Basilikum auf dem Shake anrichten.

Und jetzt: Shake it, Baby! Die Milchshakeparty kann beginnen.

Essen oder nicht essen? Das ist hier die Frage!

Matschige Pfirsiche, schimmliges Brot, saure Milch: Bei Hitze und Schwüle verderben viele Lebensmittel schnell. Denn bei hoher Luftfeuchtigkeit und warmen Temperaturen vermehren sich Mikroorganismen besonders gut. Das hat zur Folge, dass Lebensmittel in kürzester Zeit schlecht werden. Und häufig stellt sich dann die Frage: Essen oder nicht essen? Um dem Gedanken der Lebensmittelrettung gerecht zu werden, haben wir heute ein paar Tipps zusammengestellt, damit Ihre Speisen auch bei höheren Temperaturen noch länger frisch und genießbar bleiben.

Obst und Gemüse: überwiegend kühl lagern!

Bei Sommerhitze sollten daher viele Produkte im Kühlschrank lagern, darunter die meisten Obst- und Gemüsesorten. Auch exotische Früchte wie Kiwi und Feige, die normalerweise bei Zimmertemperatur gelagert werden, dürfen dann ins Gemüsefach. Tomaten, Gurken, Auberginen und Bananen sollten dagegen lieber draußen bleiben und zügig verbraucht werden. Sie verlieren durch die Kälte ihr Aroma. Bananen werden durch die Kälte außerdem sehr schnell braun.

Brot am Stück hält länger!

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Da sie bei schwüler Wärme schneller schimmeln, können auch Brot und Kuchen einen Platz im Kühlschrank bekommen. Allerdings verlieren beide bei längerer Kühlung an Geschmack und sollten daher nur vorübergehend dort lagern. Tipp: Kaufen Sie ganze Brotlaibe statt bereits vorgeschnittenes Brot, denn einzelne Scheiben bieten dem Schimmel mehr Angriffsfläche und verderben schneller. Alternativ kann man vorgeschnittene Scheiben einzeln einfrieren und kurz vor dem Verzehr auftauen.

Kühltasche nützt beim Einkauf!

Bei sommerlichen Temperaturen empfiehlt es sich, zum Einkaufen immer eine Kühltasche mitzunehmen, um Produkte wie Fleisch, Fisch, Milch und Tiefkühlkost zwischenzulagern, ohne die Kühlkette zu unterbrechen. Das gilt vor allem, wenn die Einkäufe im Auto transportiert werden. Dort steigen die Temperaturen im Inneren beim Parken schnell über 40 Grad.

Um die Zeit ohne Kühlung möglichst kurz zu halten, die besonders hitzeempfindlichen Lebensmittel am besten erst zum Schluss in den Einkaufswagen legen und gleich nach dem Bezahlen in die Kühltasche packen.

Stimmungsvolle Weinlese – Exklusiver Weingenuss

Bitte beim Lesen schon einmal gedanklich die Augen schließen und ins Schwärmen kommen: Eine goldene Spätsommer-Sonne wärmt mit ihren Strahlen die Haut. Ein blauer Himmel vermittelt ein Gefühl von grenzenloser Freiheit.  Der Blick schweift über die Weinreben und das Tal. Das Glas Weißwein in der Hand verströmt Aromen frischer  Früchte. Und in den Kellern der Umgebung riecht es mittlerweile nach Trauben und Hefe. Es ist der Geruch, der in gut vier Wochen wie eine Glocke über allen Weinorten der hiesigen Regionen liegen wird. Er gehört zur Saison wie die Leseeimer und die verklebten Gummistiefel der Winzer. Sie öffnen wieder die Augen und liegen ganz richtig: Bald ist Weinlesezeit und jeder Genießer feiner Tropfen kann sich dem Reiz einer gewissen Winzerromantik nicht entziehen. Kommen Sie gemeinsam mit uns schon einmal in echte vinophile Genuss-Stimmung.

Stöbern Sie in unserer sehr gut sortierten Weinabteilung nach Ihrem neuen Lieblingswein

Wie kaum eine andere Zeit verbindet die Weinlese eine wunderbare „Cuvée“ – um im Bilde zu bleiben – zwischen ehrlichem Handwerk und einer Flut genussvoller Sinneseindrücke. Wir von EDEKA Ott & Fuchs sind das ganze Jahr über auf der Suche nach ausgewählten Weinen. Besonders stolz sind wir dann, wenn wir Ihnen exklusiven Weingenuss anbieten können. Zum Beispiel die vortreffliche Rarität aus Regensburg-Winzer: Regenbsurger Landwein von Oswald Zitelsberger. Über diesen Wein hatten wir bereits ausführlich berichtet.

Wellness für die Sinne: Weingenuss!

Wissenschaftliche Studien zeigen übrigens, dass die Qualitäten und Eigenschaften des Weins die Zellaktivität fördern und die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit verbessern. Es gibt viele positive Wirkungen des Weins, die bestätigen, dass Wein, in der richtigen Dosis genossen (!), ein wohltuendes Erlebnis sein kann.

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Der Ort guten Weines bei uns im Markt. Wir laden Sie herzlich ein, auf Entdeckungstour zu gehen.

Freuen Sie sich also auf die Zeit der Weinlese und genussvolle Entdeckungen in unserer Weinabteilung. Gerne beraten wir Sie vor Ort und empfehlen Ihnen auf Wunsch Bewährtes, Neues, Aufregendes, Unbekanntes. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Unser täglich Brot

Richtig gelesen! Heute geht es bei EDEKA Ott&Fuchs ums Brot! Der Grund liegt auf der Hand: Brot ist eines der beliebtesten Lebensmittel der Deutschen. Viele essen es täglich, manche können oder wollen es aus Fitness- oder Gesundheitsgründen nicht essen. Doch wie viel Brot tut eigentlich gut? Brotzeit = Brotstreit? Das muss nicht sein, wenn ein paar wichtige Fakten rund um´s Brot verinnerlicht werden.

Wie viele Kohlenhydrate benötigen wir täglich?

Rund 21 Kilogramm pro Kopf werden laut Deutschem Brotinstitut durchschnittlich im Jahr verzehrt – das sind drei bis vier Scheiben täglich! Diese Menge liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) absolut im Rahmen. Abhängig von Körpergröße und Aktivitätslevel empfiehlt sie eine tägliche Dosis Kohlehydrate, die vier bis sechs Scheiben Brot entspricht. Dabei sind allerdings auch andere Getreideprodukte wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln mit eingerechnet. Doch bei aller Beliebtheit gibt es auch einen regelrechten Brotstreit: Viele Diäten wie Low Carb schwören auf Kohlenhydrat- und Brotverzicht und Intoleranzen wie Zöliakie sorgen dafür, dass das oft glutenhaltige Brot vollkommen aus dem Ernährungsplan gestrichen werden muss.

Vollkorn statt Weizen: Sorte macht den Unterschied

Ob Dickmacher oder Nährstoffgarant – eine große Rolle beim Brotverzehr spielt die Getreidesorte. Weißmehlprodukte wie Toastbrot oder Croissants sind zwar beliebt, enthalten aber nur wenige Ballaststoffe. Nach dem Essen schießt der Blutzucker in die Höhe, sinkt aber fast genauso schnell wieder ab und das Hungergefühl kommt zurück. Dadurch bekommt man nicht nur schneller Hunger, sondern isst auch mehr. Vollkornbrot ist daher die deutlich gesündere Wahl, weil die enthaltenen Ballaststoffe schon im Magen aufquellen, das Sättigungsgefühl schneller eintritt und man zudem länger satt bleibt.

Auf den Belag kommt es (auch) an!

Neben der Brotsorte ist auch der Belag entscheidend. Natürlich sind süße Aufstriche wie Marmelade, Nuss-Nougat-Creme und Co. lecker. Sie sind aber auch fett- und zuckerhaltig und sollten in einer ausgewogenen Ernährung nicht unbedingt täglich vorkommen.

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Gesündere und dennoch leckere Alternativen sind zum Beispiel Hummus oder Hüttenkäse. Garniert mit einem Salatblatt und ein paar Scheiben Tomate oder Gurke ist das Abendbrot nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch ein Hingucker.

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