Monat: August 2023

Essen oder nicht essen? Das ist hier die Frage!

Matschige Pfirsiche, schimmliges Brot, saure Milch: Bei Hitze und Schwüle verderben viele Lebensmittel schnell. Denn bei hoher Luftfeuchtigkeit und warmen Temperaturen vermehren sich Mikroorganismen besonders gut. Das hat zur Folge, dass Lebensmittel in kürzester Zeit schlecht werden. Und häufig stellt sich dann die Frage: Essen oder nicht essen? Um dem Gedanken der Lebensmittelrettung gerecht zu werden, haben wir heute ein paar Tipps zusammengestellt, damit Ihre Speisen auch bei höheren Temperaturen noch länger frisch und genießbar bleiben.

Obst und Gemüse: überwiegend kühl lagern!

Bei Sommerhitze sollten daher viele Produkte im Kühlschrank lagern, darunter die meisten Obst- und Gemüsesorten. Auch exotische Früchte wie Kiwi und Feige, die normalerweise bei Zimmertemperatur gelagert werden, dürfen dann ins Gemüsefach. Tomaten, Gurken, Auberginen und Bananen sollten dagegen lieber draußen bleiben und zügig verbraucht werden. Sie verlieren durch die Kälte ihr Aroma. Bananen werden durch die Kälte außerdem sehr schnell braun.

Brot am Stück hält länger!

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Da sie bei schwüler Wärme schneller schimmeln, können auch Brot und Kuchen einen Platz im Kühlschrank bekommen. Allerdings verlieren beide bei längerer Kühlung an Geschmack und sollten daher nur vorübergehend dort lagern. Tipp: Kaufen Sie ganze Brotlaibe statt bereits vorgeschnittenes Brot, denn einzelne Scheiben bieten dem Schimmel mehr Angriffsfläche und verderben schneller. Alternativ kann man vorgeschnittene Scheiben einzeln einfrieren und kurz vor dem Verzehr auftauen.

Kühltasche nützt beim Einkauf!

Bei sommerlichen Temperaturen empfiehlt es sich, zum Einkaufen immer eine Kühltasche mitzunehmen, um Produkte wie Fleisch, Fisch, Milch und Tiefkühlkost zwischenzulagern, ohne die Kühlkette zu unterbrechen. Das gilt vor allem, wenn die Einkäufe im Auto transportiert werden. Dort steigen die Temperaturen im Inneren beim Parken schnell über 40 Grad.

Um die Zeit ohne Kühlung möglichst kurz zu halten, die besonders hitzeempfindlichen Lebensmittel am besten erst zum Schluss in den Einkaufswagen legen und gleich nach dem Bezahlen in die Kühltasche packen.

Stimmungsvolle Weinlese – Exklusiver Weingenuss

Bitte beim Lesen schon einmal gedanklich die Augen schließen und ins Schwärmen kommen: Eine goldene Spätsommer-Sonne wärmt mit ihren Strahlen die Haut. Ein blauer Himmel vermittelt ein Gefühl von grenzenloser Freiheit.  Der Blick schweift über die Weinreben und das Tal. Das Glas Weißwein in der Hand verströmt Aromen frischer  Früchte. Und in den Kellern der Umgebung riecht es mittlerweile nach Trauben und Hefe. Es ist der Geruch, der in gut vier Wochen wie eine Glocke über allen Weinorten der hiesigen Regionen liegen wird. Er gehört zur Saison wie die Leseeimer und die verklebten Gummistiefel der Winzer. Sie öffnen wieder die Augen und liegen ganz richtig: Bald ist Weinlesezeit und jeder Genießer feiner Tropfen kann sich dem Reiz einer gewissen Winzerromantik nicht entziehen. Kommen Sie gemeinsam mit uns schon einmal in echte vinophile Genuss-Stimmung.

Stöbern Sie in unserer sehr gut sortierten Weinabteilung nach Ihrem neuen Lieblingswein

Wie kaum eine andere Zeit verbindet die Weinlese eine wunderbare „Cuvée“ – um im Bilde zu bleiben – zwischen ehrlichem Handwerk und einer Flut genussvoller Sinneseindrücke. Wir von EDEKA Ott & Fuchs sind das ganze Jahr über auf der Suche nach ausgewählten Weinen. Besonders stolz sind wir dann, wenn wir Ihnen exklusiven Weingenuss anbieten können. Zum Beispiel die vortreffliche Rarität aus Regensburg-Winzer: Regenbsurger Landwein von Oswald Zitelsberger. Über diesen Wein hatten wir bereits ausführlich berichtet.

Wellness für die Sinne: Weingenuss!

Wissenschaftliche Studien zeigen übrigens, dass die Qualitäten und Eigenschaften des Weins die Zellaktivität fördern und die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit verbessern. Es gibt viele positive Wirkungen des Weins, die bestätigen, dass Wein, in der richtigen Dosis genossen (!), ein wohltuendes Erlebnis sein kann.

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Der Ort guten Weines bei uns im Markt. Wir laden Sie herzlich ein, auf Entdeckungstour zu gehen.

Freuen Sie sich also auf die Zeit der Weinlese und genussvolle Entdeckungen in unserer Weinabteilung. Gerne beraten wir Sie vor Ort und empfehlen Ihnen auf Wunsch Bewährtes, Neues, Aufregendes, Unbekanntes. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Unser täglich Brot

Richtig gelesen! Heute geht es bei EDEKA Ott&Fuchs ums Brot! Der Grund liegt auf der Hand: Brot ist eines der beliebtesten Lebensmittel der Deutschen. Viele essen es täglich, manche können oder wollen es aus Fitness- oder Gesundheitsgründen nicht essen. Doch wie viel Brot tut eigentlich gut? Brotzeit = Brotstreit? Das muss nicht sein, wenn ein paar wichtige Fakten rund um´s Brot verinnerlicht werden.

Wie viele Kohlenhydrate benötigen wir täglich?

Rund 21 Kilogramm pro Kopf werden laut Deutschem Brotinstitut durchschnittlich im Jahr verzehrt – das sind drei bis vier Scheiben täglich! Diese Menge liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) absolut im Rahmen. Abhängig von Körpergröße und Aktivitätslevel empfiehlt sie eine tägliche Dosis Kohlehydrate, die vier bis sechs Scheiben Brot entspricht. Dabei sind allerdings auch andere Getreideprodukte wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln mit eingerechnet. Doch bei aller Beliebtheit gibt es auch einen regelrechten Brotstreit: Viele Diäten wie Low Carb schwören auf Kohlenhydrat- und Brotverzicht und Intoleranzen wie Zöliakie sorgen dafür, dass das oft glutenhaltige Brot vollkommen aus dem Ernährungsplan gestrichen werden muss.

Vollkorn statt Weizen: Sorte macht den Unterschied

Ob Dickmacher oder Nährstoffgarant – eine große Rolle beim Brotverzehr spielt die Getreidesorte. Weißmehlprodukte wie Toastbrot oder Croissants sind zwar beliebt, enthalten aber nur wenige Ballaststoffe. Nach dem Essen schießt der Blutzucker in die Höhe, sinkt aber fast genauso schnell wieder ab und das Hungergefühl kommt zurück. Dadurch bekommt man nicht nur schneller Hunger, sondern isst auch mehr. Vollkornbrot ist daher die deutlich gesündere Wahl, weil die enthaltenen Ballaststoffe schon im Magen aufquellen, das Sättigungsgefühl schneller eintritt und man zudem länger satt bleibt.

Auf den Belag kommt es (auch) an!

Neben der Brotsorte ist auch der Belag entscheidend. Natürlich sind süße Aufstriche wie Marmelade, Nuss-Nougat-Creme und Co. lecker. Sie sind aber auch fett- und zuckerhaltig und sollten in einer ausgewogenen Ernährung nicht unbedingt täglich vorkommen.

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Gesündere und dennoch leckere Alternativen sind zum Beispiel Hummus oder Hüttenkäse. Garniert mit einem Salatblatt und ein paar Scheiben Tomate oder Gurke ist das Abendbrot nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch ein Hingucker.

Lust auf erntefrische Apfelschmankerl?

Apfelzeit herrscht im Grunde ja das ganze Jahr über!  Kein Wunder, denn schließlich zählt der Apfel zu den beliebtesten Obstsorten in Deutschland. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei durchschnittlich 30 Kilogramm pro Jahr. Insgesamt eine klasse Bilanz: Das heimische Obst ist nämlich gesund und lässt sich ganz einfach weiterverarbeiten. Zeit für echte Apfelschmankerl also.

Wie das englische Sprichwort schon sagt: „An apple a day keeps the doctor away“. Obwohl Äpfel aus 85 Prozent Wasser bestehen, enthalten sie jede Menge Vitamine, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Der größte Teil der Vitamine sitzt unter der Schale. Deshalb Äpfel am besten ungeschält essen, vorher allerdings gründlich waschen. Ein weiterer Pluspunkt: Äpfel haben im Vergleich zu anderen Obstsorten weniger Zucker. Allerdings variiert der Wert je nach Sorte.

Deftiger Apfelschmankerl? Na klar!

Trotzdem der rohe Apfel an sich also schon allein ein echt gesunder Leckerbissen ist, der keiner weiteren Verarbeitung bedürfte, möchten wir Ihnen hier unbedingt eine süße und eine deftige Variante des Ernteklassikers vorstellen. Lassen Sie sich den Herbst also schmecken. Die knackigen Äpfel finden Sie in unseren Märkten; die restlichen Zutaten selbstverständlich ebenfalls.

Apfelschmankerl: deftig!

Raffinierter Apfelfladen aus dem Ofen

Zutaten für zwei Personen:

  • 1 Stck. Pizzateig aus dem Kühlregal
  • 150 g Schmand
  • 1 EL Milch
  • Je 1 Prise Salz und Pfeffer
  • 2 TL Thymian (gerebelt)
  • 80 g Salami (feine Scheiben)
  • 2 Schalotten
  • 2 Äpfel
  • 100 g Käse (gerieben)

Zubereitung:

  1. Teig aus der Verpackung nehmen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Schmand mit Milch glattrühren, mit Salz, Pfeffer, Thymian würzen, auf dem Teig gleichmäßig verstreichen. Anschließend Salamischeiben darauf anrichten.
  2. Schalotten abziehen, in feine Ringe schneiden. Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen, Viertel in schmale Spalten schneiden und auf dem Teigboden verteilen. Käse darüberstreuen. Fladen im 200 Grad heißen Ofen ca. 25 Min. goldgelb backen.

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Apfelschmankerl: süß!

Zuckersüße Apfelkrapfen mit Zimt!

Zutaten für vier Personen:

  • 4 große Äpfel
  • 150 g Mehl (glatt)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Schuss Milch
  • 0,25 l Wasser
  • 2 Eier
  • 0,5 l Öl (zum Ausbacken)
  • 10 g Puderzucker
  • 5 g Zimt

Zubereitung

  1. Äpfel schälen, in dicke (ca. einen Finger breite) Scheiben schneiden und entkernen. Aus Mehl, Milch, Wasser, Eier und Salz einen dickeren Backteig rühren (mit einem Rührbesen) und dann das Öl in einer etwas tieferen Pfanne erhitzen.
  2. Jetzt die Apfelscheiben nach und nach in den Teig tauchen und in rasch im heißen Fett ausbacken. Die fertigen Apfelkrapfen auf ein Blech mit Küchenrolle (zum Abtropfen) geben und mit Zucker und Zimt bestreuen. Die Apfelkrapfen können nun gegessen werden.

Wir wünschen guten Appetit mit den leckeren Apfelschmankerln! Sie haben noch eigene Lieblingsapfelrezepte? Dann schreiben Sie gerne in die Kommentare. Wir backen oder kochen es gerne nach.

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