Monat: Juli 2023

Plaumen und Zwetschgen. Wo liegt der Unterschied?

Im Spätsommer sind Pflaumen und Zwetschgen reif. Was sind die Unterschiede? Wie lange halten sie bei richtiger Lagerung? Wie erkennt man Frische beim Einkauf? Wir von EDEKA Ott & Fuchs geben wie immer gewohnt zuverlässige Antworten.

Als Kuchenbelag sorgen sie für ein kulinarisches Highlight im Spätsommer und frühen Herbst: Zwetschgen und Pflaumen. Wegen des geringeren Wassergehalts sind Zwetschgen etwas besser zum Backen geeignet. Auch als Mus, Kompott oder Chutney sind die Früchte mit ihrem süß-säuerlichen Aroma ein Genuss.

Pflaumen und Zwetschgen: Der feine Unterschied

Zwetschgen sind eine Unterart der Pflaumen, sie unterscheiden sich aber sowohl äußerlich als auch geschmacklich voneinander.

  • Pflaumen: Die Früchte sind meist größer als bei der verwandten Zwetschge. Pflaumen weisen eine deutliche Furche auf, sie haben ein weiches, süß-saftiges Fruchtfleisch, das sich in Form einer Kugel oder eines Eis um den schlecht lösbaren Stein bildet. Die verschiedenen Pflaumensorten haben ein großes Farbspektrum: Es gibt rote, gelbe, blaue, lila, grüne und schwarze Früchte. Auch die gelblich-rötlichen Mirabellen zählen zu den Pflaumen.
  • Zwetschgen: Die Früchte haben eher eine längliche Form und keine ausgeprägte Furchung, sie sind kleiner als Pflaumen. Das gelbe Fruchtfleisch ist säuerlicher und weniger wasserhaltig als bei Pflaumen, es löst sich leicht vom Kern und wird von einer dunklen, bläulich-lila gefärbten Haut umschlossen.

Gute Qualität beim Einkaufen erkennen

Frühe Zwetschgen- und Pflaumensorten sind bereits ab Juli reif, späte Sorten bis in den Herbst erhältlich. Da weder Pflaumen noch Zwetschgen nachreifen, sollte man immer zu ausgereiften, nicht zu festen Früchten greifen. Allerdings sollte die Haut bei Druck nicht zu stark nachgeben.

Tipps für die perfekte Lagerung

Generell lassen sich Zwetschgen und Pflaumen nur begrenzt lagern. Je nach Sorte halten sie im Gemüsefach des Kühlschranks maximal eine Woche. Hierzu am besten in einen verschlossenen Behälter füllen oder in ein feuchtes Tuch einschlagen. Die Früchte lassen sich auch sehr gut einfrieren. Dazu entsteinen und gut verschlossen, etwa in Tiefkühlbeuteln, ins Gefrierfach legen. Dort halten sie etwa ein Jahr. Tipp: Die Früchte auf einem Kunststofftablet oder einem Teller einfrieren und erst anschließend verpacken. So frieren sie nicht zusammen und lassen spätere einzeln oder portionsweise entnehmen.

Zubereitung: Früchte entsteinen und richtig verarbeiten

Zum Verarbeiten die Früchte zunächst gut abwaschen und entsteinen. Zwetschgen und Pflaumen schmecken zwar auch roh, entfalten aber ihr volles Aroma vor allem im gegarten Zustand. Tipps und Rezepte zur Verarbeitung in der Küche:

  • Kuchenbacken: Darauf achten, die Früchte mit der Schale nach unten auf den Teig zu legen und nicht zusätzlich zu zuckern. Der Kuchen wird sonst schnell matschig.
  • Kompott: Die Früchte einfach mit etwas Wasser, Orangen- oder Zitronenschale sowie Zimt und Zucker aufkochen. Wer mag, gibt noch etwas Wein dazu. Das Kompott passt hervorragend zu Grieß, Milchreis oder Vanilleeis.

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  • Mus: Die halbierten Früchte mit Zucker, Zimt und etwas Essig mischen und in einer feuerfesten Form zunächst etwas stehen lassen, damit sie Saft ziehen. Dann drei bis vier Stunden im Ofen garen. Anschließend die Früchte zerstampfen oder pürieren. Alternativ das Mus im Topf auf dem Herd bei sehr kleiner Flamme köcheln lassen.
  • Chutney: Die pikante Marmelade lässt sich gut mit Roastbeef oder Wildgerichten kombinieren. Hierzu die Früchte mit etwas Ingwer sowie Schalotten andünsten, Zucker hinzufügen und karamellisieren lassen, mit einem guten Essig auffüllen und einkochen lassen.

Limoncello: traditioneller Zitronenlikör

Limoncello oder limunciel, wie man ihn im italienischen Kampanien nennt, ist ein Likör, der mit den berühmten Zitronen von der amalfitanischen Küste aromatisiert wird. Er gehört so unverzichtbar zum Abschluss eines kampanischen Mahls wie andernorts die Grappa oder der Anisschnaps. Wie den Vertretern aus Nord- beziehungsweise Mittelitalien sagt man auch dem Zitronenlikör eine verdauungsfördernde Wirkung nach. Auf jeden Fall ist der Limoncello die intensiv nach Zitrus duftende Krönung eines gemütlichen Abends mit Freunden oder der Familie.

Zitronen und Amalfi – das gehört seit Jahrhunderten zusammen

Bereits im 7. Jahrhundert legten die Obstbauern bei Minori, einem kleinen Ort in der Nähe von Amalfi, großzügige Zitrushaine an. Aufgrund der Nähe zum Meer und den günstigen Boden- und Klimabedingungen gediehen die Bäume sehr gut. Man verbesserte ihre Erträge zusätzlich, indem man immer wieder neue Pflanz- und Bewässerungstechniken entwickelte. Außerdem wurde mit verschiedenen Zitrusarten experimentiert, bis die Züchtung einer ganz speziellen Zitronenart gelang, für die die Gegend berühmt werden sollte.

Obwohl heute rund 90% der italienischen Zitronen aus Sizilien stammen und Kampanien nur einen geringen Teil zur Gesamternte beisteuert, gilt die einheimische Sorte Nostrano als die beste Zitronenart Italiens. Sie liefert natürlich auch das Aroma für den echten Limoncello.

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Zitronen von der amalfitanischen Küste: weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt und begehrt!

Limoncello aus Italien – oder selbstgemacht: Sie haben die Wahl!

Gelb wie die Sonne Italiens und erquicklich wie ein Bad im Meer: Erkundigen Sie sich bei uns im Markt nach dem traditionellen Zitronenlikör. Gerne zeigen wir Ihnen, wo sich der beliebte Digestif in der Wein- und Spirituosenabteilung „versteckt hält“. Eine andere Möglichkeit ist, dass Sie den Zitronenlikör ganz einfach selbst herstellen.

Sie benötigen hierzu:

  • 5 Zitronen, unbehandelt

  • 500 ml Ansatzspirituose

  • 250 g Zucker

  1. Die unbehandelten Zitronen heiß waschen, trocken reiben und mit einem Sparschäler die gelbe Zitronenschale abschälen.
  2. Zitronenschalenstreifen und Ansatzspirituose in ein größeres Einmachglas füllen, als Liköransatz. Mit einem Tuch abgedeckt, bei Zimmertemperatur an einem nicht zu hellen Ort etwa 8-10 Tage stehen lassen.
  3. Für einen Alkoholgehalt von ca. 24 % Vol. die dreifache Menge (1500 ml) Wasser zusammen mit 250 g Zucker aufkochen, dabei nicht umrühren und das Ganze etwa 10 Minuten leicht sprudelnd zu einem leichten Sirup einkochen.
  4. Die angesetzte Spirituose mit den Zitronenschalen durch ein Sieb durchseihen und abtropfen lassen. Die Zitronenschalen entsorgen.
  5. Den Zuckersirup zum Likör gießen, wobei der Limoncello in diesem Moment die gewünschte trübe gelbe Farbe bekommt. Diese Mischung nochmals für einen Tag zugedeckt in einer Schüssel durchziehen lassen.
  6. Zuletzt den Limoncello in sauber gespülte kleinere Flaschen abfüllen und verschließen. Den selbst gemachten Limoncello vor dem ersten Servieren nochmals 1-2 Tage ziehen lassen.

Wir wünschen Ihnen wunderbar italienische Momente und sagen: Salute!

Perfektes Pfirsich-Paradies

Pfirsiche machen sich hervorragend in Salat, Chutney und Kuchen. Außerdem sind Pfirsiche und Nektarinen rundum gesund. Sie stärken unsere Nerven, schützen unser Herz und sind echte Stress-Killer. Die Vorzeichen stimmen also: Dieser Artikel wird das perfekte Pfirsich-Paradies werden!

Egal ob klein, platt, groß oder rund. Ob mit glatter oder pelziger Haut: Pfirsiche und Nektarinen sind in Deutschland beliebt. Rund vier Kilo werden bei uns pro Kopf in einem Jahr verzehrt. Damit sind die Früchte beliebter als zum Beispiel Birnen oder Kirschen.

Pfirsiche: Wenige Kalorien, viel Vitamin B3

Pfirsiche und Nektarinen sind mit etwa 40 Kilokalorien auf 100 Gramm und einem Wassergehalt von circa 90 Prozent ein leichter Sommergenuss. Pfirsiche enthalten neben Selen, Zink und Magnesium sehr viel Niacin (Vitamin B3). Niacin brauchen unsere Muskeln und unsere Haut, vor allem aber unsere Nerven, um regenerieren zu können. Außerdem bildet unser Körper mithilfe von Vitamin B3 Botenstoffe im Gehirn, die unsere Stimmung heben. Pfirsiche beruhigen also unsere Nerven und sorgen für gute Laune. Jede Menge Vitamin C stärkt zudem das Immunsystem. Die reichlich vorhandenen Polyphenole haben ebenfalls eine positive Wirkung auf die Gesundheit – sie wirken entzündungshemmend und senken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Nektarinen sind Kalium-Lieferanten

Nektarinen sind Pfirsich-Mutanten. Das heißt, sie sind nicht extra gezüchtet worden, sondern als Laune der Natur aus dem Pfirsich entstanden und wurden dann kultiviert. Sie sind genauso gesund wie Pfirsiche – vor allem für unser Herz: Denn Nektarinen haben sehr viel Kalium, gut 200 Milligramm pro 100 Gramm Fruchtfleisch. Das ist viel mehr als zum Beispiel Äpfel oder Birnen haben. Kalium steuert unsere Herzfunktion, denn als Elektrolyt regelt es zum Beispiel die Zellspannung. Außerdem senkt Kalium den Blutdruck und verringert so das Schlaganfallrisiko.

Und köstlich ist der Pfirsich natürlich auch! Deshalb folgt nun der kulinarische Praxistest fürs Pfirsich-Paradies.

Pfirsich-Joghurt-Trifle

Zaubern Sie in wenigen Minuten eine leckere Süßspeise. Pfirsich und Orangen runden die Quarkcreme und den Vollkorntoast mit einer fruchtigen Note ab. Für vier Portionen benötigen Sie:

  • 4 Pfirsiche

  • 1/2 Tasse Orangensaft

  • 5 Scheiben Vollkorntoast

  • 1 EL Aprikose-Pfirsich-Fruchtaufstrich

  • 1/2 Becher Sahnequark

  • 125 g Naturjoghurt

  • Blätter Minze

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1. Pfirsiche waschen, trocknen, vom Kern entfernen, achteln und anschließend in Würfel schneiden. Mit dem Orangensaft vermischen und auf 4 Gläser verteilen. Einige Pfirsichwürfel für die Dekoration zurückbehalten.

2. Toastscheiben kross toasten und in kleine Würfel schneiden. Marmelade zu den noch warmen Toastwürfeln geben, beides vermengen und als Schicht in die Gläser geben.

3. Den Joghurt mit dem Quark vermischen und als Schicht in die Gläser geben.

4. Die übrigen Pfirsichwürfel auf den Joghurt-Quark streuen. Nach Belieben mit Minze garnieren.

5. Pfirsich-Paradies genießen!

Alles Rosé?

Kennen Sie dieses ungemein erfüllende Gefühl, wenn man meint, dass das Glück dieser Erde in einem Glas Wein zu kulminieren scheint? Da sitzt man nun auf der Terrasse oder dem Balkon, ein anstrengender Tag neigt sich dem Ende zu,  die Abendsonne wärmt nicht nur, sie reflektiert sich auch im Glas und lässt den sommerlichen Rosé noch feierlicher wirken als er eh schon zu sein vermag. Ein unfassbarer wertvoller Moment für Geist und Seele.  Und plötzlich steht da die Frage im Raum: Hmmm, ein Rosé. Wie wird der eigentlich gemacht?

Und wenn das hier ein Rosé ist, was ist dann eigentlich ein Weißherbst, der ja auch „roséfarben“ ist? Und sind Blanc de Noir-Weine nicht auch Roséweine? Und schon scheint das frühabendliche Idyll zumindest mit Blick auf einen entspannten Geist in Gefahr zu sein. Um diesem Missstand vorzubeugen, können wir Licht ins Dunkel der Rosékunde bringen. Sie können also absolut entspannt bleiben und Ihren Wein genießen.

Roséwein: Keine Mischung von Rot- und Weißwein!

Roséwein und Weißherbst entstehen dadurch, dass man rote Trauben relativ schnell und schonend mit wenig Druck abpresst, denn der rote Farbstoff ist in den Beerenhäuten enthalten. Wenn man nun diese Trauben nur kurz einmaischt oder als ganze Taube auf die Kelter tut und sofort presst, dann kommt sehr wenig von dieser roten Farbe aus den Beerenhäuten mit. Im Extremfall kann man so einen Weißwein aus roten Trauben erzeugen. Weißer aus Roten heißt auf Französisch Blanc de Noir. Wenn etwas Farbe zugelassen wird, entsteht ein Rosé oder Weißherbst. Der Unterschied zwischen beiden ist folgender: Der Weißherbst muss nach deutschem Recht – den gibt’s nur in Deutschland – ein reinsortiger Wein aus einer gebietstypischen Rebsorte sein, das bedeutet z.B. Portugieser Weißherbst, Trollinger Weißherbst, Spätburgunder Weißherbst. So etwas wie „Cuvée-Weißherbst“ ist also nicht erlaubt. Ein Rosé darf also eine, muss aber keine Cuvée sein.

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Alles Rosé also? Mitnichten. Und wem das jetzt zu viel Weinwissen war, der widmet sich einfach wieder seinem Glas Rosé und genießt schlicht das wunderbare Getränk. Denn darum geht es ja: Um den Genuss. Gerne beraten wir Sie auch in unserer sehr gut sortierten Weinabteilung im Markt, die garantiert auch Ihren Lieblings-Rosé bereithält. In diesem Sinne: Auf Ihr Wohl!

Meal Prep – nachhaltig und voll im Trend!

Eine bewährte Methode, Gemüse oder Obst haltbar zu machen, ist das Einkochen oder Einwecken. Hier wird die Ernte unter Hitze luftdicht in Gläsern verstaut, sodass Sie diese auch noch bis zu einem Jahr später verwenden können. Was jetzt auf den ersten Blick vielleicht etwas antiquiert wirken könnte, erweist sich auf den zweiten Blick als unbedingt modern und zeitgemäß. Was im Gedächtnis vieler sicherlich noch als Ritual der Erntezeit in der Küche der Großeltern als „Einmachzeit“ verhaftet ist, erlebt heutzutage eine wahre Renaissance. Klar, damals wurde vornehmlich eingekocht, um Lebensmittel in Ermangelung moderner Kühlsysteme ausreichend haltbar zu machen. Dieser Grundgedanke spielt auch im Hier und Jetzt natürlich eine Rolle. Auch wenn mittlerweile nahezu jeder Haushalt über einen Kühlschrank oder eine Gefriertruhe verfügt. Einkochen oder Einwecken im Jahr 2023 ist deshalb total angesagt, weil gleich mehrere positive Aspekte des „Meal Prep“ vereint werden.

„Meal Prep“ ist die Abkürzung für den englischen Begriff „meal preparation“. Und bedeutet in der deutschen Übersetzung nichts anderes als Essensvorbereitung. Das heißt in der Praxis, Essen vorzukochen für einen oder mehrere Tage. Profis bereiten ihr Essen für eine ganze Woche vor. Anfänger können zum Einstieg auch mit einem Mittagessen für den nächsten Tag beginnen.

Die Vorteile von „Meal Prep“:

  • Meal Prep spart Zeit und Geld! Denn das tägliche Kochen und Einkaufen fällt weg. Und wer gut vorplant, kauft keine unnötigen Lebensmittel, die im Vorratsschrank verstauben. Wer vorgekochtes Essen mit zur Arbeit nimmt, spart sich die Ausgaben für den Mittagstisch.
  • Meal Prep fördert die gesunde Ernährung! Kalorienreiches Fast Food oder Snacks für zwischendurch können durch vorgekochtes Essen ganz einfach ersetzt werden. Und wer selber kocht, hat zudem die Kontrolle darüber, was er zu sich nimmt.
  • Meal Prep im Zusammenspiel mit Einkochen oder Einwecken spart eine Menge Verpackungsmüll und steigert so die Nachhaltigkeit bei der Lebensmittelzubereitung.

Einkochen auf dem Herd

Zum eigentlichen Einkochen stellen Sie die verschlossenen Gläser  in einen größeren Topf, in dem die Einmachgläser etwa zu zwei Dritteln mit Wasser bedeckt werden, das nun erhitzt wird. Die Gläser sollen sich nicht berühren. Die Einkochzeit beginnt mit dem Erreichen der gewünschten Temperatur.

Beachten Sie, dass die Temperatur des Wasserbades zu Beginn des Einkochens stets die gleiche Temperatur haben muss wie der Gläserinhalt. Das bedeutet, dass Gläser mit kaltem Inhalt nur in zunächst kaltes Wasser gestellt werden und Gläser mit heißem Inhalt (da zum Beispiel Gemüse vorgegart wurde) mit heißem Wasser aufgesetzt werden.

Lassen Sie die Gläser nach dem Einkochen etwa 10 Minuten im heißen Wasser stehen. Nehmen Sie sie dann aus dem Topf heraus und legen Sie ein Küchentuch darüber. So können die Gläser langsam abkühlen und das Vakuum bildet sich.

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Einkochzeiten für frisches (rohes) Sommerobst

Äpfel: Einkochzeit 40 Minuten bei 85°C

Aprikosen: Einkochzeit 30 Minuten bei 85°C

Kirschen: Einkochzeit 30 Minuten bei 80°C

Birne, weich: Einkochzeit 30 Minuten bei 90°C

Birne, hart: Einkochzeit 80 Minuten bei 90°C

 

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