Monat: Juni 2023

Smoothie selbstgemacht!

Wir alle wissen: Die Dosis macht das Gift! Und übertragen auf die kleinen, köstlichen Sünden des Alltags bedeutet das, dass uns natürlich der Schokopudding genauso wenig schadet, wie das dritte Stück Schokolade. Genossen werden sollte halt in Maßen. Etwas kniffliger wird es, wenn man etwas zu sich nimmt, was grundsätzlich erst einmal einen gesunden und frischen Anschein erweckt. Ein Smoothie ist da ein gutes Beispiel. Smoothies gelten als gesund. Sie sollen Vitamine spenden und eine gesunde Ernährung unterstützen. Doch oft enthalten sie sehr viel Zucker. Und auch das ist eben kein Problem, wenn man sich mal einen leckeren, kühlen Smoothie gönnt, der bereits fix und fertig gemixt ist. Der Schlüssel zum wertigeren, gesünderen Smoothie jedoch ist denkbar einfach: Smoothie selbstgemacht! Das geht im Grunde ziemlich fix und Sie wissen, was Sie sich und Ihren Lieben ins Glas schütten. Alle Zutaten hierfür finden Sie ganz bequem in unserem Markt.

Manche Smoothies enthalten mehr Zucker als Cola

Viele Menschen in Deutschland trinken die Safte aus püriertem Obst oder Gemüse täglich. Doch die beliebten Drinks enthalten oft mehr Zucker als Cola – pro 100 Milliliter bis zu 15 Gramm. Das entspricht etwa fünf Zuckerwürfeln. Die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Menge von maximal 25 Gramm Zucker pro Tag wird oft bereits mit einem Smoothie überschritten. Viele Mischungen sind außerdem sehr kalorienreich, weil sie viel süße Banane enthalten.

Viele gute Argumente sprechen für die Farbe GRÜN im Smoothie

Es spricht also einiges dafür, Smoothies selbst zuzubereiten – am besten aus Bio-Zutaten. Gesund sind vor allem grüne Smoothies, die aus wenig Obst und viel grünem Gemüse bestehen. Sie können helfen, verschiedenen Erkrankungen vorzubeugen, zum Beispiel

  • Herzinfarkt und Schlaganfall durch Arteriosklerose
  • rheumatische Erkrankungen
  • Osteoporose

Wer von grünen Smoothies profitieren möchte, sollte sie anstelle einer Mahlzeit zu sich nehmen – nicht zusätzlich. Denn Smoothies enthalten viele Kalorien, die zusammen mit einer üblichen Mahlzeit dick machen.

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Zutaten für einen grünen Smoothie

Als Zutaten für grüne Smoothies eignen sich zum Beispiel Spinat, Salat und Gurke, dazu Kräuter, Brennnesseln oder das Grün von Möhren und Radieschen. Sie sind reich an Bitterstoffen und Antioxidantien. In Salat und dem Blattgrün von Gemüse stecken bis zu dreimal so viel Eisen und Magnesium und bis zu siebenmal so viel Vitamin C wie in den Knollen selbst. Zur Verdünnung sollte man Wasser statt Saft verwenden, da Säfte viel Zucker enthalten.

Wichtig für die Zubereitung ist ein leistungsstarkes Mixgerät. Für einen Smoothie gilt die Faustregel: 200 bis 300 Gramm Blattgrün oder Salat mit Obst, etwas Wasser und Zitronensaft sowie etwas Olivenöl oder Mandelmus mischen. Dann mit 0,5 Liter Wasser und dem Saft einer halben Zitrone auffüllen. Etwa zwei Minuten auf höchster Stufe pürieren, gegebenenfalls verdünnen und mit Gewürzen abschmecken.

Püree macht satt

Wer das Gefühl hat, vom Trinken allein nicht satt zu werden, kann Smoothies eher als Püree zubereiten. Dazu beim Mixen weniger Wasser und mehr Avocado oder Joghurt verwenden.

Jetzt wird´s exotisch!

Was kommt Ihnen so in den Sinn, wenn Sie an „Exoten“ denken? An Tiere und Pflanzen aus fernen Ländern? Unsere Experten der Obst- und Gemüseabteilung denken naturgemäß und aufgrund ihrer Leidenschaft für alles Frische im Zusammenhang mit „Exoten“ eher an seltene, mitunter wildwachsende oder kultivierte Früchte oder auch Gemüse aus tropischen und subtropischen Gebieten dieser Erde. Ganz konkret zum Beispiel an aromatische Mangos und reife Avocados oder auch melonenartig-süße Flugpapayas, oder Kaki, die vielen bestimmt auch als Sharon-Frucht bekannt sind. Sie merken selbst: Das klingt alles sehr verführerisch-exotisch. Aber ebenso „exotisch“ ist für manche Obst- und Gemüsefreunde das Wissen um die Verarbeitung und den Geschmack dieser Fruchtbomben. Deshalb empfehlen wir Ihnen hier viel Wissenswertes rund ums exotische Sortiment in unserem Markt und liefern gleich ein paar Zubereitungstipps mit. So gelingt der exotische Genuss. Der Sommer kann also kommen, denn jetzt wird´s exotisch!

Ein echter Exot: die Flugpapaya!

Das tiefgelbe, orange oder lachsrote Fruchtfleisch der Flugpapaya ist melonenartig süß und sehr saftig. Die pfefferkorngroßen Kerne im Inneren der Frucht dagegen werden nicht mitgegessen. Papayas eignen sich generell hervorragend zum Rohverzehr. Hierfür wird die Frucht geschält, der Länge nach halbiert und die Kerne herausgeschabt. Da Papayas wenig Fruchtsäure enthalten, empfiehlt es sich, immer etwas Säure, z. B. Limettensaft, zur Aromatisierung hinzuzugeben.

Papayas sind zum Frühstück, als Vorspeise oder zum Dessert ein ganz besonderer, erfrischender Genuss. Auch in Salaten, Fleisch- und Fischgerichten sowie Mixgetränken bieten Papayas eine interessante Geschmacksvariante. Zudem sind sie reich an Provitamin A und den Vitaminen B1, B2, B5 und C. In jeder Hinsicht also eine exotische Vitaminbombe mit Mehrwert! Wir empfehlen deshalb auch den Papaya-Mozzarella-Salat. Gerade im Sommer eine erfrischende Mischung.

Papaya-Mozzarella-Salat

Zutaten für zwei Personen:

  • Jodsalz
  • 1 EL Orangensaft
  • 80 g Mozzarella
  • 1 Papaya
  • 1 EL Olivenöl
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 TL Honig
  • 2 Stiele Basilikum
  • 1 Limette – nur der Saft

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Zubereitung:

  1. Mozzarella abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Papaya halbieren, Kerne mit einem Löffel herauslösen. Frucht schälen, in Scheiben schneiden.
  2. Limetten- und Orangensaft, Honig, Salz, Pfeffer und Olivenöl kräftig verquirlen.
  3. Mozzarella- und Papayascheiben auf einem Teller anrichten. Dressing daüber träufeln. 10 Minuten ziehen lassen. Mit Basilikum garnieren. Dazu passt ein Vollkorn-Baguette.

Köstliche Kaki!

Die orangefarbene Frucht hat ihren Ursprung in Asien und ist auch unter dem Namen Kaki- oder Dattelpflaume bekannt. Die Kakifrucht, die Sie bei uns in der Obst- und Gemüseabteilung finden können, ist eine veredelte Zuchtform der Kaki und wird Sharon genannt. Die Schale der Sharon ist dünner und die Frucht enthält keine Kerne. Je reifer eine Kaki ist, umso süßer ist ihr leckerer Geschmack. Aber auch mit einem deftigen Gegenpart trumpft die Kaki richtig toll auf. Probieren Sie doch einfach mal „gebackene Kaki“.

Gebackene Kaki mit Pilzen und Schwarzwurzeln

Zutaten für vier Personen:

  • 800 g Schwarzwurzel
  • 100 g Pilze, z.B. Shiitake
  • 4 Kakis
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Honig
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle
  • Minze zum Garnieren

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Zubereitung:

  1. Die Schwarzwurzeln schälen und in Salzwasser ca. 10 Minuten kochen. Abgießen und abtropfen lassen.
  2. Die Pilze putzen und je nach Größe ganz lassen oder in Stücke schneiden. Die Kakis waschen, nach Belieben schälen und in Stücke schneiden. Zusammen mit den Pilzen und den Schwarzwurzeln in einer Auflaufform verteilen. Den Zitronensaft mit dem Honig und der Brühe verrühren und darüber gießen. Mit Salz und Pfeffer würzen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft: 160 °C; Gas: Stufe 2–3) ca. 15 Minuten garen.
  3. Mit Minze garniert servieren.

 

 

 

Essen wie die Götter auf dem Olymp

Wie versprochen, setzen wir zu Beginn der Sommerzeit unsere kulinarische Europareise (vor zwei Wochen waren wir in Spanien) fort und steuern heute Griechenland an. Die wichtigsten Zutaten für ein typisch griechisches Hauptgericht sind hochwertiges Olivenöl, Kräuter und natürlich viel Knoblauch. Generell wird in Griechenland häufig mit Schafs- und Ziegenfleisch gekocht, aber auch Rind, Lamm und Schwein kommen gerne auf den Teller. Wer es etwas leichter mag, der kann sich auf Fisch und Meeresfrüchte freuen. Landestypische Beilagen sind Kartoffeln, Reis, Kritharaki (kleine Nudeln in Reisform) oder auch einfach frisches Weißbrot und dazu ein Stück Fetakäse. Kurz gesagt: Fáte sa tous theoús ston Ólympo. Essen wie die Götter auf dem Olymp. Καλή όρεξη!

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Grillkäse auf Brot und mediterranem Gemüse

Zutaten für zwei Portionen:

  • 1 Zucchini
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5 Radieschen
  • 5 Cherrytomaten
  • 1   Avocado
  • Olivenöl
  • 4 Scheiben Vollkornbrot
  • 2 Grill-Taler Ziegengrillkäse (Tipp: von Heinrichsthaler)
  • Frische Basilikumblätter
  • Crema Balsamico
  • Salz und Pfeffer

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Zubereitung:

  1. Zucchini waschen und in längliche Stücke schneiden. Mit einem Schuss Öl und einer gehackten Knoblauchzehe in einer Pfanne anbraten.
  2. Radieschen und Tomaten waschen und klein schneiden. Avocado der Länge nach halbieren, das Fruchtfleisch aus der Schale herauslöffeln und in eine Schüssel geben.
  3. Mit Öl, Salz und Pfeffer zu einer Creme verarbeiten. Das Vollkornbrot toasten. Grillkäse mit in der Pfanne anbraten.
  4. Avocado-Creme aufs Brot geben, Grillkäse und die Zucchinistücken darauf setzen. Darüber und rundherum: Tomaten, Radieschen, Basilikum, Crema Balsamico, Salz und Pfeffer. Guten Appetit!

Gia to kaló! Mit einem sommerlichen Ouzo!

Ouzo gehört zu Griechenland wie das Bier zu Deutschland. In Plomari auf der Insel Lesbos wird der Anisschnaps jedes Jahr mit einem Festival gefeiert – denn hier hat die Ouzo-Herstellung eine besonders lange Tradition. Geraten auch Sie in Feierlaune mit unserem „Ouzo Sommer Spezial“ mit Zitronenlimonade und Grenadine.

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Zutaten:

  • 3 cl Ouzo
  • 200 ml Zitronenlimonade
  • 1 Spritzer Grenadine

Zubereitung:

Man nimmt ein Cocktailglas, das mindestens 300 ml fasst. In dieses gibt man (nach Belieben) 2-3 Eiswürfel, gibt den Ouzo hinzu und füllt mit Zitronenlimonade auf. Zum Abschluss einen Spritzer Grenadine hinzufügen. Genießen!

 

 

EDEKA Ott & Fuchs unterstützt Selbsthilfegruppe für Mamas und Papas mit Behinderung

In den Räumen der offenen Behindertenarbeit der Caritas Regensburg treffen sich regelmäßig Mitglieder der „Selbsthilfegruppe für Mamas und Papas mit Behinderung“ zum Elternfrühstück. „Dabei geht es selbstverständlich darum, gemeinsam leckere Dinge in geselliger Runde zu genießen“, erzählt Alexandra Tamme, die als aktives Mitglied regelmäßig am Frühstück teilnimmt, „viel wichtiger ist aber der Austausch, das gemeinsame Gespräch, die fröhliche Stimmung.“ EDEKA Ott & Fuchs unterstützt dieses Frühstück regelmäßig mit der Spende frischer Lebensmittel und sorgt somit dafür, dass neben spannender Themen immer auch kulinarisch genügend Abwechslung auf dem Tisch landet. „Dafür sind wir sehr dankbar“, stellt Alexandra Tamme gleich zu Beginn des Gespräches fest.

Austausch zur spezifischen Situation mit anderen Eltern

Sicherlich kann sich jede und jeder vorstellen, dass sich die Themen, über die beim Elternfrühstück der Selbsthilfegruppe von Mamas und Papas mit Behinderung gesprochen werden, etwas unterscheiden von den gewöhnlichen Eltern-Alltagsgesprächen. „Der Austausch zur spezifischen Situation mit anderen Eltern ist in vielfacher Hinsicht wichtig und befreiend zugleich“, stellt Alexandra Tamme immer wieder fest. Und ergänzt, „Zu sehen, dass man mit den vielfältigen und besonderen Herausforderungen im Alltag nicht alleine ist und andere das auch meistern, verleiht ein gutes Gefühl und stärkt auch die Selbstsicherheit.“

Neue Eltern sind jederzeit herzlich willkommen

Die Selbsthilfegruppe existiert seit dem Frühjahr 2014. „Der Elterntreff ist ein monatlich stattfindendes Treffen von behinderten und  chronisch kranken Eltern aus der Stadt Regensburg und angrenzenden Landkreisen. Es handelt sich dabei um eine offene Gruppe“, erklärt Alexandra Tamme, „zu der auch  immer wieder „neue Eltern“ (natürlich mit Behinderung) hinzukommen dürfen und sollen. Auch die jeweiligen Assistenten sind  selbstverständlich willkommen.“

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Gute Laune und jede Menge Austausch: Die Selbsthilfegruppe für Mamas und Papas mit Behinderung

Die Idee für einen solche Gruppe, die sich zwar in den Räumen der offenen Behindertenarbeit der Caritas trifft, ansonsten aber unabhängig von dieser agiert, entstand vor dem Hintergrund eines Projekts der Caritas Schwangerschaftsberatung Regensburg. Der Hintergrund war, dass die damals Verantwortlichen den Eindruck hatten, dass viele der Betroffenen sehr isoliert lebten und kaum Kontakte zu anderen Eltern hatten. Es bestand zudem die Überlegung, dass bei vielen Eltern mit Behinderung ähnliche Problematiken bestanden und es doch für diejenigen entlastend wäre zu sehen und zu erleben. dass es auch andere Eltern gibt, die mit ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen haben.

„Das ist eine ganz tolle Institution, die wir gerne unterstützen“, sagt Julia Fuchs dann auch. „Alexandra Tamme und der Selbsthilfegruppe für Mamas und Papas mit Behinderung wünsche ich auf jeden Fall alles Gute, immer gute Gespräche, einen spannenden Austausch und natürlich stets einen guten Appetit beim gemeinsamen Frühstück.“

 

 

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